QR-Bestellsystem für Trampolinparks

Wenn die Sprungzeit endet, wollen alle gleichzeitig an die Theke. Die Eltern sitzen aber schon die ganze Stunde — und bestellen nicht, wenn sie dafür die Kinder aus den Augen lassen müssten. Ein QR-Punkt am Zuschauertisch holt genau diese Bestellung, bevor der Slot vorbei ist.

Kurz gefasst
  • Eltern bestellen während der Sprungzeit vom Sitzplatz
  • Weniger Ansturm, wenn der Slot endet
  • QR-Gastronomie, kein Buchungs- oder Waiver-System
  • Digitale Speisekarte ohne App, Allergene in der Karte

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Der Kern

Zwei Engpässe, ein Haus

Ein Trampolinpark hat nicht dasselbe Problem wie ein Indoor-Spielplatz, auch wenn beide von Familien leben. Auf dem Spielplatz bleibt der Tisch über Stunden derselbe, und der Umsatz hängt an der dritten Bestellung. Im Trampolinpark endet eine gebuchte Sprungzeit — und dann ist die Theke in zehn Minuten voller als in der Stunde davor.

Gleichzeitig sitzen die Eltern schon die ganze Slot-Zeit. Sie sind die Gruppe, die bestellt: Kaffee, Wasser, später Pommes oder Pizza. Sie bestellen aber nicht, wenn dafür jemand zur Theke muss und die Kinder auf der Anlage allein lässt. Das ist Aufsicht, nicht Bequemlichkeit.

Ein QR-Bestellsystem setzt an beiden Stellen an. Während des Slots macht es die Bestellung vom Sitzplatz möglich. Am Slot-Ende kommt ein Teil der Nachfrage schon aus der Küche statt erst an der Theke an.

Über den Slot

Vorher bestellen, statt hinterher anstehen

Dieselbe Familie, zwei völlig verschiedene Minuten.

Während des Slots

Die Kinder springen, die Eltern sitzen. Genau diese Gruppe ist zahlungsbereit — Softgetränke, Kaffee, später Essen — und genau sie bleibt sitzen, weil die Aufsicht nicht unterbrochen werden soll.

Hebel: QR-Bestellung am Platz: Die Bestellung läuft über das Handy, ohne aufzustehen. Die Küche arbeitet, während der Slot noch läuft.

Wenn die Sprungzeit endet

Zwanzig bis vierzig Familien werden gleichzeitig fertig. Socken zurück, Schuhe an, und alle wollen in derselben Viertelstunde essen oder zumindest bezahlen, bevor sie gehen.

Hebel: Wer schon während des Slots bestellt und bezahlt hat, geht ohne Thekenkontakt. Der Rest der Spitze wird kleiner, weil ein Teil der Nachfrage vorgezogen wurde.

Abgrenzung

Was OrderPark im Trampolinpark nicht ist

Wer ein Buchungs- oder Waiver-System sucht, ist hier falsch — und das soll klar stehen, bevor jemand Zeit investiert.

Kein Buchungssystem

OrderPark bucht keine Sprungzeiten, keine Geburtstagsslots und keine Gruppenkontingente. Wer ein Buchungssystem für den Trampolinpark sucht — Zeitslots, Kapazität, Online-Reservierung — bleibt bei der bestehenden Parksoftware.

Kein Waiver-System

Haftungsausschlüsse, Check-in und Bänder gehören nicht hierher. Systeme wie ROLLER oder wakesys steuern Eintritt und Freigabe. OrderPark kommt danach: wenn die Familie sitzt und etwas essen oder trinken will.

Keine Registrierkasse

Barumsätze laufen weiter über euer Kassensystem mit technischer Sicherheitseinrichtung. OrderPark nimmt Bestellungen an und wickelt Online-Zahlungen ab — es ersetzt keine TSE-Kasse.

Einrichtung

Was vor dem ersten Slot zu tun ist

Die Karte wird einmal angelegt, mit Kinderportionen, Allergenen und den Gerichten, die nach dem Slot nachgefragt werden. QR-Punkte gehören an die Zuschauertische — nicht an die Anlage, nicht an die Sockenausgabe. Benannt wie im Betrieb üblich, etwa „Zuschauer links“ oder „Geburtstagsecke“.

Auf Betriebsseite reicht ein Gerät mit Browser für das Küchen-Board. Wenn im Gastrobereich ein Monitor hängt, kann er als Abholanzeige laufen: Die Familie sieht vom Sitzplatz, wann die Nummer fertig ist, und holt ab, ohne an der Theke zu warten.

Für den Start eignet sich ein Wochentag mit normalem Betrieb, bevor das Wochenende umgestellt wird. Das Personal sieht dann in Ruhe, wie Bestellungen während eines laufenden Slots eintreffen — und wie viel am Ende noch über die Theke geht.

Grenzen

Wo es nichts ändert

  • An der Anlage. Wer springt, bestellt nicht. QR-Punkte gehören in den Zuschauerbereich, nicht an die Trampoline.
  • Ohne Sitzplätze für Eltern. Wo niemand sitzt, gibt es keinen Scan. Ein paar Tische mit Aufstellern sind die Voraussetzung, nicht das System.
  • Kein Ersatz für Parksoftware. Buchung, Waiver und Eintritt bleiben, wo sie sind.
  • Keine Registrierkasse. Barumsätze brauchen weiterhin euer Kassensystem mit TSE.
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Häufige Fragen

Fragen aus Trampolinparks

Was Betreiber vor der Einführung klären.

Ist OrderPark ein Buchungssystem für Trampolinparks?
Nein. OrderPark ist ein QR-Bestellsystem für die Gastronomie. Es vergibt keine Sprungzeiten, führt keine Warteliste und ersetzt kein Online-Buchungssystem. Slot, Kapazität und Eintritt bleiben bei eurer Parksoftware.
Ersetzt das ROLLER, wakesys oder ein anderes Waiver-System?
Nein. Waiver, Check-in und Eintrittsbänder bleiben unberührt. OrderPark steuert nur Speisen und Getränke: Eltern scannen am Sitzplatz, bestellen und zahlen. Die beiden Systeme arbeiten nebeneinander, nicht gegeneinander.
Können Eltern während der Sprungzeit bestellen, ohne aufzustehen?
Ja. Der QR-Punkt steht am Zuschauertisch oder an der Sitzgruppe. Die Bestellung läuft über das eigene Handy, die Aufsicht bleibt bestehen. Das ist derselbe Grund, warum QR-Bestellung am Indoor-Spielplatz wirkt — nur dass hier der Slot die Zeit begrenzt.
Was ändert sich, wenn der Slot endet?
Ohne Vorbestellung trifft die ganze Halle in wenigen Minuten an der Theke ein. Mit QR-Punkt kommt ein Teil der Bestellungen schon während der Sprungzeit in der Küche an. Wer online bezahlt hat, geht ohne Kassenkontakt — die Restschlange am Ausgang wird kürzer.
Wie unterscheidet sich das vom Indoorspielplatz?
Auf dem Indoor-Spielplatz bleibt die Familie oft zwei bis vier Stunden am selben Tisch; der Umsatz hängt an Nachbestellungen. Im Trampolinpark endet eine gebuchte Sprungzeit, und der Andrang kommt geballt. Die Eltern sitzen in beiden Fällen — der Takt der Nachfrage ist ein anderer.
Brauchen Gäste eine App?
Nein. Der QR-Code öffnet die digitale Speisekarte ohne App im Browser. Kein Download, kein Konto. Das gilt für Eltern, die eine Stunde zuschauen, ebenso wie für Gruppen, die nach dem Slot noch etwas essen.
Ersetzt das unsere Kasse?
Nein. OrderPark ist keine Registrierkasse mit technischer Sicherheitseinrichtung. Barzahlungen laufen weiter über euer Kassensystem und werden im Dashboard als offen markiert.
Lohnt sich das, wenn wir schon eine Parksoftware haben?
Wenn die Parksoftware Buchung und Waiver abdeckt, aber die Theke weiter per Zuruf arbeitet, fehlt genau die Gastrostrecke. OrderPark füllt diese Lücke, ohne die bestehende Software anzufassen. Der 14-tägige Test zeigt das an den eigenen Zahlen.
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