Der Preis besteht aus zwei Teilen
Ein fester Grundpreis und eine Gebühr, die nur bei Online-Zahlung anfällt. Mehr Positionen gibt es nicht.
79 € / Standort und Monat
Der Grundpreis pro Standort deckt den gesamten Funktionsumfang ab und ändert sich nicht mit der Zahl deiner Bestellungen, Tische oder Mitarbeiter. Wer im Jahrestarif zahlt, kommt auf 59 € im Monat, also 708 € im Jahr.
Damit unterscheidet sich die Rechnung von Kassensystemen, die pro Terminal oder pro Arbeitsplatz abrechnen: Ein zweiter Bereich am selben Standort kostet bei OrderPark nichts zusätzlich.
1,5 % + 0,25 € / Bestellung
Diese Gebühr stammt vom Zahlungsdienstleister Stripe und wird bei der Auszahlung einbehalten. Bei einer Bestellung über 14 € sind das 46 Cent.
Im Dashboard kannst du eine Servicegebühr festlegen und die Kosten damit an die Gäste weitergeben. Bar bezahlte Bestellungen lösen keine Gebühr aus.
Was am Monatsende übrig bleibt
Drei Betriebe, gerechnet mit dem Jahrestarif von 59 € und 30 Öffnungstagen. Die Annahmen stehen unter der Rechnung — es sind Beispielwerte, keine Zusage.
Kleines Café
20 → 24 Bestellungen am Tag, Ø 9 € Bestellwert
- Umsatz bisher
- 5.400 €
- Umsatz mit OrderPark
- 6.480 €
- Mehrumsatz
- +1.080 €
- Grundpreis
- −59 €
- Zahlungsgebühr
- −277 €
Trampolinpark
70 → 84 Bestellungen am Tag, Ø 14 € Bestellwert
- Umsatz bisher
- 29.400 €
- Umsatz mit OrderPark
- 35.280 €
- Mehrumsatz
- +5.880 €
- Grundpreis
- −59 €
- Zahlungsgebühr
- −1.159 €
Bowlingcenter
120 → 144 Bestellungen am Tag, Ø 17 € Bestellwert
- Umsatz bisher
- 61.200 €
- Umsatz mit OrderPark
- 73.440 €
- Mehrumsatz
- +12.240 €
- Grundpreis
- −59 €
- Zahlungsgebühr
- −2.182 €
Worauf die Rechnung beruht
- 30 Öffnungstage im Monat und ausschließlich Online-Zahlung. Bar bezahlte Bestellungen lösen keine Gebühr aus.
- 20 % mehr Bestellungen als angenommener Effekt, weil der Weg zur Theke entfällt und dadurch häufiger nachbestellt wird. Das ist eine Annahme zur Veranschaulichung, kein Erfahrungswert und kein zugesichertes Ergebnis. Wie stark der Effekt bei dir ausfällt, hängt vom Betrieb ab — in manchen Häusern liegt er höher, in anderen bleibt er aus.
- Jahrestarif mit 59 € netto im Monat. Bei monatlicher Zahlung sind es 79 €, das Ergebnis sinkt entsprechend um 20 € je Monat.
- Zahlungsgebühr von 1,5 % zuzüglich 0,25 € je Bestellung, berechnet auf den erhöhten Umsatz.
Der Mehrumsatz ist nicht der Gewinn: Wareneinsatz und Personal sind darin nicht abgezogen. Die Rechnung zeigt, was von den zusätzlichen Bestellungen nach den Kosten für OrderPark übrig bleibt — nicht, was am Ende in der Kasse liegt.
Die Zahlungsgebühr lässt sich weitergeben
Im Dashboard kannst du eine Servicegebühr festlegen, die bei der Bestellung sichtbar aufgeschlagen wird. Damit trägt der Gast die Kosten der Online-Zahlung, und für dich bleibt nur der Grundpreis — genau das ist der Unterschied zwischen den beiden Ergebniszeilen oben.
Die Höhe bestimmst du selbst. Sie muss sich nicht an der Stripe-Gebühr orientieren — du kannst sie darunter ansetzen und einen Teil der Kosten selbst tragen, oder darüber, wenn du den Aufwand mit einpreisen willst.
Ob sich das Weitergeben lohnt, ist eine Frage des Hauses. Bei kleinen Bestellwerten fällt die Gebühr anteilig stärker auf und wird von Gästen eher bemerkt; bei größeren Runden geht sie unter. Beides ist möglich, und du kannst es jederzeit ändern.
Alles im Grundpreis
Es gibt keine Zusatzmodule, die später freigeschaltet werden müssen.
Funktionen
- Unbegrenzte Bestellungen & QR-Punkte
- Mobiles Bestellmenü mit eigenem Branding
- Digitale Speisekarte für Aushang & Website
- QR-Aufsteller selbst gestalten und drucken
- Live-Küchen-Board mit Eskalation
- Abholanzeige für Monitor & TV
- Online-Zahlung via Stripe & Barzahlung
- KI-Sprachübersetzung
- Allergene, Produktoptionen & Öffnungszeiten
- Bundles & Upsells
- Anonymes Gäste-Feedback
- Mitarbeiter-Rollen & Einladungen
- Stornierungen & Rückerstattungen im Dashboard
- Auswertungen zu Umsatz, Stoßzeiten & Produkten
Kostet nichts extra
- Einrichtung und Ersteinweisung
- Aufsteller selbst gestalten und drucken
- Updates und neue Funktionen
- Support per E-Mail
- Zusätzliche Mitarbeiterkonten
- Weitere QR-Punkte, Tische oder Bereiche
Wann sich das rechnet — und wann nicht
Der Grundpreis ist unabhängig von der Betriebsgröße. Für einen Betrieb mit wenigen Bestellungen am Tag fällt er deshalb stärker ins Gewicht als für ein Haus mit Stoßzeiten — im Beispiel oben trägt das Café dieselben 59 € wie das Bowlingcenter, verteilt sie aber auf ein Zwanzigstel der Bestellungen.
Entscheidend ist deshalb weniger die Größe als die Frage, ob bei dir überhaupt Bestellungen ausfallen, weil der Weg zur Theke zu weit oder die Schlange zu lang ist. Wo das nicht der Fall ist, bleibt auch der angenommene Zuwachs aus — und damit die Grundlage der Rechnung.
- Rechnet sich meist: Betriebe mit Warteschlangen an der Theke, mit weit auseinanderliegenden Sitzbereichen oder mit Stoßzeiten, in denen das Personal die Bestellannahme nicht mehr schafft.
- Rechnet sich seltener: Betriebe mit sehr wenigen, dafür großen Bestellungen und festem Servicepersonal am Tisch, bei denen die Bestellannahme kein Engpass ist.
Ob dein Betrieb in die erste oder zweite Gruppe fällt, lässt sich in 14 Tagen zuverlässiger klären als in einer Rechnung auf dieser Seite. Der Test kostet nichts und verlangt keine Zahlungsdaten.
Fragen zum Preis
Was Betreiber vor dem Start am häufigsten wissen wollen.
- Was kostet OrderPark im Monat?
- 79 € netto im Monat bei monatlicher Zahlung, 59 € netto im Monat bei jährlicher Zahlung. Darin sind alle Funktionen enthalten — es gibt keine Tarifstufen und keine Begrenzung der Bestellmenge. Hinzu kommen Transaktionsgebühren, wenn Gäste online bezahlen.
- Gibt es Einrichtungskosten?
- Nein. Die Einrichtung kostet nichts, ebenso wenig die Ersteinweisung. Auch die QR-Aufsteller gestaltest du selbst im Dashboard und druckst sie aus — dafür fällt kein gesondertes Entgelt an.
- Wie hoch sind die Gebühren bei Online-Zahlung?
- Je Bestellung 1,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 €. Diese Gebühr stammt vom Zahlungsdienstleister Stripe und wird direkt bei der Auszahlung einbehalten. Du kannst sie im Dashboard als Servicegebühr an die Gäste weitergeben.
- Wie gebe ich die Zahlungsgebühr an die Gäste weiter?
- Über eine Servicegebühr, die du im Dashboard festlegst. Sie wird beim Bestellen sichtbar aufgeschlagen, sodass der Gast die Kosten der Online-Zahlung trägt und für dich nur der Grundpreis bleibt. Die Höhe bestimmst du selbst — sie muss sich nicht an der Stripe-Gebühr orientieren und lässt sich jederzeit ändern.
- Woher stammen die 20 % mehr Bestellungen in der Rechnung?
- Das ist eine Annahme zur Veranschaulichung, kein Erfahrungswert und keine Zusage. Sie unterstellt, dass Gäste häufiger nachbestellen, wenn dafür niemand aufstehen und anstehen muss. Ob und wie stark dieser Effekt bei dir eintritt, hängt vom Betrieb ab — wo heute keine Bestellungen am Weg zur Theke scheitern, bleibt er aus. Die 14 Tage Test zeigen es an deinen eigenen Zahlen zuverlässiger als jede Beispielrechnung.
- Fallen bei Barzahlung Gebühren an?
- Nein. Bestellungen, die im Betrieb bar bezahlt werden, kosten keine Transaktionsgebühr. Sie erscheinen in der Küche als offen markiert, damit klar ist, dass noch kassiert werden muss.
- Behaltet ihr etwas von meinem Umsatz ein?
- Nein. Über die genannte Zahlungsgebühr hinaus gibt es keine Umsatzbeteiligung. Der Grundpreis bleibt gleich, egal wie viel du über OrderPark verkaufst.
- Kann ich vorher testen?
- Ja, 14 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Der Test endet automatisch, es entsteht kein Abonnement, wenn du nichts weiter tust.
- Wie lange bin ich gebunden?
- Bei monatlicher Zahlung kündigst du jederzeit zum Monatsende. Der Jahrestarif läuft zwölf Monate und ist deshalb rund 25 % günstiger.
- Brauche ich zusätzliche Hardware?
- Für den Betrieb genügt ein Gerät mit Browser — Tablet, Laptop oder ein vorhandener Monitor für das Küchen-Board. Gäste nutzen ihr eigenes Smartphone, eine App ist nicht nötig.

