Gäste scannen den QR-Code am Platz, bestellen und bezahlen selbst. Deine Küche sieht jede Bestellung live, ohne Zettel und ohne Zurufe.

Vom Scan am Tisch über die Küche bis zur Auswertung. In der Reihenfolge, in der es bei dir passiert.

Gäste bestellen direkt vom Platz, ohne App und ohne Warten. Das Menü kommt in deinem Look und lädt in Sekunden.

Jeder Platz bekommt seinen eigenen Code. Die Bestellung weiß sofort, wohin sie gehört, ganz ohne Tischabfrage.

Gestalte Aufsteller direkt im Dashboard mit deinen Farben und Texten. Danach alle QR-Codes druckfertig herunterladen.

Größen, Beilagen und Sonderwünsche wählt der Gast selbst. Allergene und Zusatzstoffe stehen am Produkt, wie vorgeschrieben.

Kombiniere Produkte zu Angeboten und empfiehl Ergänzungen im Warenkorb. Der Bon steigt, ohne Verkaufsgespräch.

Gäste zahlen, wie sie wollen, per Karte oder bar. Online-Zahlungen landen direkt und ohne Umweg auf deinem Konto.

Jede Bestellung landet sofort in der Küche und wird nach Wartezeit priorisiert. So geht auch im Trubel nichts unter.

Fertige Nummern erscheinen groß auf jedem Bildschirm. Gäste sehen selbst, wann sie dran sind, ohne Zuruf und ohne Nachfragen.

Hol ehrliche Rückmeldungen direkt nach dem Besuch ein und erkenne früh, wo es hakt, bevor es eine schlechte Bewertung wird.

Umsatz, Stoßzeiten, Zubereitungszeiten und jedes einzelne Produkt im Blick. Auf Wunsch als CSV für die Buchhaltung.

Filialen unter einem Konto anlegen, jede mit eigener Karte, QR-Codes und Küche. Umschalten ohne Neuanmeldung.

Dieselbe Karte hinter dem QR-Code: als Bestellung oder nur zum Durchblättern. Am Eingang, auf der Website oder im Google-Profil. Immer aktuell, ohne Nachdruck.

Übersetze Kategorien, Produkte und Optionen in mehrere Sprachen. Ergebnisse prüfen und mit einem Klick veröffentlichen.

Lade dein Team ein und vergib passende Rollen für Verwaltung oder Küche und Theke. So hat jeder genau den nötigen Zugriff.
Weniger Chaos an der Theke, ruhigere Schichten und ein höherer Bon, ganz ohne zusätzliches Personal.
Bestellungen laufen parallel ein, statt sich an der Theke zu stauen. Dieselbe Besetzung kommt damit durch Spitzen, die vorher zu viert nicht zu schaffen waren.
Wer für ein zweites Getränk aufstehen und anstehen müsste, bleibt beim ersten. Eltern behalten die Kinder im Blick, Gruppen unterbrechen ihr Spiel nicht.
Bundles, Upsells und visuelle Produkte erhöhen den Warenkorb. Noch ein Getränk dazu? funktioniert digital besser.
Keine Bons schreiben, nichts erklären, nichts nachtragen. Jede Bestellung steht schriftlich auf dem Board, auch die von vor zwei Stunden.
Digitale Orders sind klar: Optionen ausgewählt, Sonderwünsche schriftlich, kein Hörfehler.
Der QR-Code öffnet die Karte im Browser. Kein Download, kein Konto. Sonst macht bei Gelegenheitsbesuchern kaum jemand mit.
Preise anpassen, Gerichte streichen, Aktionen starten. Sofort auf jedem Tisch und in mehreren Sprachen, ohne eine einzige neu gedruckte Karte.
Top-Produkte, Stoßzeiten, Umsatz pro Bereich und Bestseller. Endlich Klarheit.
QR-Ordering wirkt modern und hochwertig. Gäste vergleichen das Erlebnis unbewusst.
Beide Codes führen in einen echten Demo-Betrieb. Kein Konto, keine Installation.
Was der Gast am Platz sieht: auswählen, in den Warenkorb legen und direkt bezahlen, genau wie im echten Betrieb.
Ohne Scannen öffnenDie Karte zum Durchblättern, mit Bildern, Allergenen und Preisen. Ohne Bestellfunktion, ideal für Aushang und Website.
Ohne Scannen öffnenVom QR-Code bis zur fertigen Bestellung, ohne Schulung und ohne technisches Vorwissen.
Läuft mit deiner bestehenden Kasse
Tische, Bereiche und Räume anlegen, Menü mit Bildern pflegen. In rund 30 Minuten startklar.
Kein Login, kein Download. Gäste wählen am Platz, zahlen online oder bar bei Abholung.
Das Live-Board zeigt jede Bestellung, das Dashboard jeden Umsatz. Alles in Echtzeit.

bis zur ersten Bestellung
Einrichtungskosten
ohne App für Gäste
kostenlos testen
Zahlungen
Online-Zahlungen laufen über Stripe und landen ohne Umweg auf deinem Bankkonto, nicht bei uns. Barzahlung bleibt jederzeit möglich.
Apple Pay
Ein Tipp auf dem iPhone, bestätigt per Face ID. Kein Formular, keine Eingabe.
Google Pay
Derselbe Ablauf auf Android: hinterlegte Karte, ein Tipp, fertig.
Kartenzahlung
Visa, Mastercard und Amex, direkt im Browser des Gastes und ohne Terminal.
Barzahlung
Bleibt möglich: Die Bestellung wird in der Küche als Bar markiert.
Kassensysteme und Bondrucker, die viele Betriebe schon im Einsatz haben.
Kassensysteme

Bondrucker

Wie JOLOs Kinderwelt den Samstagnachmittag in den Griff bekommen hat.


Im Einsatz
An Wochenenden und bei Kindergeburtstagen lief alles über eine Theke. Eltern standen dort an, statt bei ihren Kindern zu sitzen. Wer keine Lust auf die Schlange hatte, bestellte schlicht nichts mehr nach.
An einem Vormittag eingerichtet: Karte mit Bildern und Allergenen gepflegt, QR-Punkte angelegt, Aufsteller gedruckt, Küche auf das Live-Board umgestellt. Seitdem hat jeder Tisch seinen eigenen Code.
Bestellungen kommen vom Platz, die Küche arbeitet sie in der Reihenfolge ab, fertige Nummern erscheinen gut sichtbar auf dem Bildschirm. Die Theke ist wieder Ausgabestelle statt Engstelle.
Für deinen Betrieb
Woran es hakt, hängt vom Betrieb ab: am Takt der Slots, am laufenden Spiel, an der Aufsicht oder schlicht am Weg.
Ein Preis pro Standort, alle Funktionen. Keine Staffeln, keine Limits. Von deinem Umsatz behalten wir nichts ein.
79 € werden monatlich abgerechnet, jederzeit zum Monatsende kündbar.
Online-Zahlungen: 1,5 % + 0,25 € Stripe-Gebühr je Bestellung, auf Wunsch an die Gäste weitergebbar.
14 Tage kostenlos testenAngebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Alle Funktionen enthalten
Was sich zwischen Theke, Küche und Gast konkret verschiebt.
Ohne OrderPark
Mit OrderPark
Von der Einrichtung über Zahlungen bis zur Kasse. Die Fragen, die Betreiber am häufigsten stellen.
Nein. Der QR-Code am Tisch öffnet die Bestellseite direkt im Browser des Smartphones. Es gibt keinen Download, keine Registrierung und kein Nutzerkonto. Das funktioniert auf jedem iPhone und Android-Gerät der letzten Jahre, weil die Kamera-App QR-Codes von Haus aus erkennt.
Direkt im Browser, bevor die Bestellung in die Küche geht. Möglich sind Kartenzahlung, Apple Pay und Google Pay, abgewickelt über den Zahlungsdienstleister Stripe. Die Beträge fließen auf dein eigenes Bankkonto, nicht über einen Zwischenhändler. Alternativ oder zusätzlich lässt sich Barzahlung freischalten, dann kassiert dein Personal wie gewohnt bei der Ausgabe.
Nein. Ein QR-Bestellsystem ist keine Registrierkasse und ersetzt keine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung nach § 146a AO. Es nimmt Bestellungen auf und wickelt Zahlungen ab, die steuerliche Aufzeichnung bleibt Sache deiner Kasse. OrderPark kann Bestellungen an ein angebundenes Kassensystem übergeben; alternativ exportierst du alle Umsätze als CSV für die Buchhaltung.
Überall dort, wo Gäste länger bleiben und zwischendurch nachbestellen. Also Indoor-Spielplätze, Trampolinparks, Bowlingcenter, Dart- und Billardhallen, Minigolf, Kartbahnen, Lasertag-Arenen, Freizeitparks, Biergärten, Strandbars und Cafés. Der Nutzen ist am größten, wenn der Weg zur Theke weit ist, das Spiel nicht unterbrochen werden soll oder Eltern ihre Kinder nicht allein lassen möchten.
Meistens ja, weil der Aufwand nicht mit der Größe steigt. Schon ab wenigen Tischen spart die digitale Bestellung Wege und Rückfragen, und der Durchschnittsbon steigt durch Nachbestellungen, die sonst unterbleiben. Da der Preis nicht nach Bestellmenge gestaffelt ist, rechnet sich das System bereits bei geringem Aufkommen.
Ja. Du entscheidest, ob dein Betrieb Barzahlung, Online-Zahlung oder beides anbietet, und kannst das je QR-Punkt unterschiedlich einstellen. Bar bestellte Aufträge erscheinen in der Küche mit deutlicher Kennzeichnung und werden vom Personal nach dem Kassieren als bezahlt markiert. Auf Barzahlungen fällt keine Servicegebühr an.
Auf Wunsch ja. Nach dem Abschicken erhält jede Bestellung eine gut sichtbare Nummer auf dem Handy des Gastes. Dieselbe Nummer erscheint auf der Abholanzeige an Monitor oder Fernseher, sobald die Bestellung fertig ist. Den Nummernbereich legst du selbst fest, oder du schaltest die Funktion ganz ab.
Ja, einzelne Positionen ebenso wie ganze Bestellungen. Wurde online bezahlt, löst die Stornierung automatisch eine anteilige oder vollständige Rückerstattung über Stripe aus, der Gast muss nichts tun. In den Einstellungen legst du fest, ob die Servicegebühr dabei mit erstattet wird oder beim Betrieb verbleibt.
Ja. Unter deinem Unternehmen legst du beliebig viele Standorte an, jeder mit eigener Speisekarte, eigenen QR-Codes, eigener Küchenansicht und eigenen Auswertungen. Im Dashboard wechselst du zwischen ihnen, ohne dich neu anzumelden, und dein Team bekommt pro Standort die passenden Rechte. Abgerechnet wird pro Standort: Ein weiterer Standort kostet anteilig ab dem Tag, an dem du ihn anlegst.
Eine digitale Speisekarte ohne App öffnet sich nach dem QR-Scan im Browser. Gäste brauchen keinen Download und kein Konto. Bei OrderPark ist das dieselbe Karte, über die sie auch bestellen können — mit Preisen, Bildern und Allergenen, ohne Nachdruck. Die Bestellfunktion lässt sich abschalten, wenn du die Karte nur zum Durchblättern nutzen willst.
Ja. Du testest 14 Tage kostenlos mit dem vollen Funktionsumfang, ohne Angabe einer Kreditkarte und ohne Einrichtungsgebühr. Du kannst jederzeit kündigen. Wenn du dir zuerst ansehen möchtest, wie es für Gäste aussieht, führt der Demo-Zugang auf orderpark.de in einen echten Beispielbetrieb.
Schreib uns, was du vorhast. Wir melden uns in der Regel am selben Werktag.
In etwa 30 Minuten eingerichtet. 14 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig, jederzeit kündbar.
