QR-Bestellsystem für Lasertag-Arenen

Wenn der Timer endet, wollen alle gleichzeitig an die Theke. Die Begleitpersonen sitzen aber schon die ganze Runde — und bestellen nicht, wenn sie dafür den Ausgang aus den Augen lassen. Ein QR-Punkt im Bistro holt genau diese Bestellung, bevor die Welle ankommt.

Kurz gefasst
  • Begleitung bestellt während der Runde vom Sitzplatz
  • Weniger Ansturm, wenn alle Teams gleichzeitig fertig sind
  • QR-Gastronomie, kein Buchungs- oder Waiver-System
  • Digitale Speisekarte ohne App, Allergene in der Karte

79 € netto im Monat, alle Funktionen enthalten. Zu den Preisen

Der Kern

Zwei Engpässe, eine Arena

In der Lasertag-Arena endet die Runde für alle Teams im selben Moment. Timer auf null, Westen ab — und das Bistro ist in zehn Minuten voller als in der halben Stunde davor. Wer für den Durchschnitt besetzt, bricht in der Spitze zusammen.

Gleichzeitig sitzen die Begleitpersonen schon die ganze Spielzeit. Sie sind die Gruppe, die bestellt: Wasser, Kaffee, später Pommes oder das Geburtstagspaket. Sie bestellen aber nicht, wenn dafür jemand zur Theke muss und die Kinder am Ausgang verpasst. Das ist Aufsicht, nicht Bequemlichkeit.

Ein QR-Bestellsystem setzt an beiden Stellen an. Während der Runde macht es die Bestellung vom Sitzplatz möglich. Am Slot-Ende kommt ein Teil der Nachfrage schon aus der Küche statt erst an der Theke an.

Über den Slot

Vorher bestellen, statt hinterher anstehen

Dieselbe Gruppe, zwei völlig verschiedene Minuten.

Während der Runde

Die Spieler sind in der Arena, die Begleitung sitzt im Vorraum oder Bistro. Genau diese Gruppe ist zahlungsbereit — Softgetränke, Kaffee, später Essen — und genau sie bleibt sitzen, weil niemand die Kinder am Ausgang verpassen will.

Hebel: QR-Punkt an den Sitzplätzen der Begleitung. Die Bestellung läuft über das Handy, die Aufsicht auf den Ausgang bleibt. Die Küche arbeitet, während die Runde noch läuft.

Wenn der Timer endet

Alle Teams einer Welle werden gleichzeitig fertig. Westen abgeben, Briefing der nächsten Gruppe, und zwanzig bis vierzig Leute wollen in derselben Viertelstunde trinken oder essen, bevor die nächste Runde beginnt — oder bevor sie gehen.

Hebel: Wer schon während der Runde bestellt und bezahlt hat, geht ohne Thekenkontakt. Der Rest der Spitze wird kleiner, weil ein Teil der Nachfrage vorgezogen wurde.

Formate

Geburtstage, Gruppen, Pause zwischen den Runden

Der Umsatz hängt an den Formaten, nicht an der einzelnen Cola in der Arena.

Kindergeburtstage

Zwei oder drei Runden, Kuchen dazwischen, Eltern am Rand. Die Kinder sind in der Arena, die Erwachsenen am Tisch — und genau dort bleibt der Umsatz liegen, wenn jemand zur Theke müsste. Als Bundle liegt das Paket fest, Nachbestellungen laufen über denselben QR-Punkt.

Firmen- und Gruppenfeiern

Mehrere Teams, feste Startzeit, oft ein Buffet oder eine reservierte Ecke. Die Bestellannahme über eine Kontaktperson ist der Flaschenhals. Über QR bestellt jeder selbst, die Küche sieht alles unter der Gruppenkennung.

Bistro zwischen den Runden

Viele Arenen verkaufen die zweite Runde. Die Pause dazwischen ist kurz: zehn bis fünfzehn Minuten, Westen wechseln, trinken, wieder rein. Wer in dieser Pause anstehen muss, bestellt nichts — oder verpasst den nächsten Slot.

Abgrenzung

Was OrderPark in der Lasertag-Arena nicht ist

Wer ein Buchungs- oder Waiver-System sucht, ist hier falsch — und das soll klar stehen, bevor jemand Zeit investiert.

Kein Buchungssystem

OrderPark vergibt keine Slots, keine Teamgrößen und keine Geburtstagskontingente. Wer ein Buchungssystem für die Arena sucht — Zeitslots, Kapazität, Online-Reservierung — bleibt bei der bestehenden Arenensoftware.

Kein Waiver-System

Haftungsausschlüsse, Check-in und Westenausgabe gehören nicht hierher. OrderPark kommt danach: wenn die Begleitung sitzt oder die Gruppe zwischen zwei Runden im Bistro steht.

Keine Registrierkasse

Barumsätze laufen weiter über euer Kassensystem mit technischer Sicherheitseinrichtung. OrderPark nimmt Bestellungen an und wickelt Online-Zahlungen ab — es ersetzt keine TSE-Kasse.

Einrichtung

Was vor der ersten Welle zu tun ist

Die Karte wird einmal angelegt, mit Kinderportionen, Allergenen und dem, was zwischen zwei Runden nachgefragt wird. QR-Punkte gehören ins Bistro und an die Sitzplätze der Begleitung — nicht in die Arena, nicht an die Westenausgabe. Benannt wie im Betrieb üblich, etwa „Bistro links“ oder „Geburtstagsecke“.

Auf Betriebsseite reicht ein Gerät mit Browser für das Küchen-Board. Wenn im Bistro ein Monitor hängt, kann er als Abholanzeige laufen: Die Gruppe sieht vom Sitzplatz, wann die Nummer fertig ist, und holt ab, ohne an der Theke zu warten.

Für den Start eignet sich ein Wochentag mit normalem Betrieb, bevor das Wochenende umgestellt wird. Das Personal sieht dann in Ruhe, wie Bestellungen während einer laufenden Runde eintreffen — und wie viel am Slot-Ende noch über die Theke geht.

Grenzen

Wo es nichts ändert

  • In der Arena. Wer spielt, bestellt nicht. QR-Punkte gehören in Vorraum und Bistro, nicht an die Westen und nicht in den dunklen Raum.
  • Ohne Sitzplätze für Begleitung. Wo niemand sitzt, gibt es keinen Scan. Ein paar Tische mit Aufstellern sind die Voraussetzung, nicht das System.
  • Kein Ersatz für Arenensoftware. Buchung, Waiver und Eintritt bleiben, wo sie sind.
  • Keine Registrierkasse. Barumsätze brauchen weiterhin euer Kassensystem mit TSE.
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Verwandte Betriebsarten

Häufige Fragen

Fragen aus Lasertag-Arenen

Was Betreiber vor der Einführung klären.

Ist OrderPark ein Buchungssystem für Lasertag-Arenen?
Nein. OrderPark ist ein QR-Bestellsystem für die Gastronomie. Es vergibt keine Spielslots, führt keine Warteliste und ersetzt kein Online-Buchungssystem. Slot, Teamgröße und Eintritt bleiben bei eurer Arenensoftware.
Ersetzt das ein Waiver- oder Check-in-System?
Nein. Haftungsausschluss, Check-in und Westenausgabe bleiben unberührt. OrderPark steuert nur Speisen und Getränke: Begleitpersonen scannen am Sitzplatz, Gruppen bestellen zwischen den Runden. Die Systeme arbeiten nebeneinander.
Können Begleitpersonen während der Runde bestellen, ohne aufzustehen?
Ja. Der QR-Punkt steht im Vorraum oder Bistro, nicht in der Arena. Die Bestellung läuft über das eigene Handy, die Aufsicht auf den Ausgang bleibt. Die Küche arbeitet, während die Runde noch läuft.
Was ändert sich, wenn die Runde endet?
Ohne Vorbestellung trifft die ganze Welle in wenigen Minuten an der Theke ein. Mit QR-Punkt kommt ein Teil der Bestellungen schon während der Runde in der Küche an. Wer online bezahlt hat, geht ohne Kassenkontakt — die Restschlange zwischen zwei Slots wird kürzer.
Lassen sich Geburtstagspakete über das System abbilden?
Ja, als Bundle mit fester Personenzahl. Das Paket liegt fest, Nachbestellungen laufen über denselben QR-Punkt und erscheinen in der Küche als dieselbe Gruppe.
Brauchen Gäste eine App?
Nein. Der QR-Code öffnet die digitale Speisekarte ohne App im Browser. Kein Download, kein Konto. Das gilt für Eltern, die eine Runde warten, ebenso wie für Gruppen, die zwischen zwei Spielen etwas essen.
Ersetzt das unsere Kasse?
Nein. OrderPark ist keine Registrierkasse mit technischer Sicherheitseinrichtung. Barzahlungen laufen weiter über euer Kassensystem und werden im Dashboard als offen markiert.
Lohnt sich das, wenn wir schon eine Arenensoftware haben?
Wenn die Software Buchung und Waiver abdeckt, aber das Bistro weiter per Zuruf arbeitet, fehlt genau die Gastrostrecke. OrderPark füllt diese Lücke, ohne die bestehende Software anzufassen. Der 14-tägige Test zeigt das an den eigenen Zahlen.
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